3D-Simulationen für junge Designer

(Quelle: eventmanager.de Technik-News 15.08.2008)

Der Medienspezialist von Neumann&Müller Veranstaltungstechnik, Pasquale Zuppa, erläuterte im Rahmen der Coburger Designtage, wie Studenten künftig ihre Arbeiten in virtuellen Räumen präsentieren können.

Bereits zum 20. Mal fanden Ende Mai die „Coburger Designtage“ statt, in deren Rahmen das „Coburger Designforum Oberfranken e.V.“ aktuelle Entwicklungen aus Welt der Gestaltung präsentiert. Zusammen mit den Studenten der Fakultät Design der Hochschule Coburg wurde den über 10.000 Besuchern im „Designcampus Hofbrauhaus“ ein sechstägiges Programm geboten, das die Kooperation zwischen der Fakultät Design und der Wirtschaft in den Vordergrund stellte. Die Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Innenarchitektur und Integriertes Produktdesign stellten zudem die Studieninhalte vor und präsentierten ihre Entwicklungen aus den vergangenen Monaten, um den Besuchern Einblicke in die Evolutionsphasen von der Idee zum fertigen Produkt zu geben. So wurde das Hofbrauhaus-Gelände fast eine Woche lang zu einer lebendigen Bühne für Vorträge, Ausstellungen und Workshops.

Einer der rund 30 Fachvorträge stand unter der Überschrift „Virtuelle Raumsimulation“ und wurde vom Medienspezialisten der Münchner N&M-Niederlassung, Pasquale Zuppa, präsentiert. Auf Einladung der Fakultät Design und Dipl.-Ing. Rolf Döll referierte Zuppa über innovative Möglichkeiten, dreidimensionale Projektionen zu erstellen. Dabei stand im Vordergrund, dass die Studenten virtuelle Räume in Zukunft nicht nur am Computer in drei Dimensionen modellieren, sondern die Ergebnisse ihrer Arbeit ebenfalls dreidimensional präsentieren können. Zuppa erläuterte die Grundlagen eines neuartigen Verfahrens und die Projektionstechniken mit Hilfe des Dataton Wachtout-Systems. Im Verlauf des einstündigen Vortrages hatten die 40 interessierten Besucher nicht nur die Gelegenheit, theoretisches zu erfahren, sondern bekamen auch eine Reihe praktischer Beispiele geboten, die mit 3D-Brillen dann auch ein tatsächlich plastisches Erleben möglich machten.

Kontakt: Pasquale Zuppa

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